Feuchtigkeit in der Wohnung

Feuchtigkeit in der Wohnung beeinträchtigt die Wohnqualität erheblich und ist in unzähligen Haushalten in Deutschland ein immenses Problem. Manchmal reichen preiswerte und einfachste Methoden zur Bekämpfung aus, in gewissen Fällen sind jedoch auch weitreichendere und kostspielige Eingriffe notwendig. Problem bei der Feuchtigkeit in der Wohnung ist jedoch nur einerseits die Feuchtigkeit selbst, welche das Wohnklima negativ beeinträchtigt, an entsprechenden Stellen das Verrücken von Möbeln erzwingt und längerfristig die Bausubstanz nachhaltig schädigt, sondern auch die durch die Feuchtigkeit entstehenden Schimmelpilze und Insekten können zur wahren Plage werden und, besonders die Poren des Schimmels, sind auch gesundheitsgefährdend.

Bei Feuchtigkeit in der Wohnungheißt es also aus diesen verschiedenen Gründen auf jeden Fall, dass deren Ursachen erkannt und danach entsprechende Maßnahmen getroffen werden müssen.

Feuchtigkeit in der Wohnung

Feuchtigkeit in der Wohnung

Woher die Feuchtigkeit in der Wohnung kommt

Als Ursachen für die Feuchtigkeit in der Wohnung kommen immer mehrere Möglichkeiten infrage. Wie schon erwähnt, ist es von elementarer Wichtigkeit den Ursprung der Feuchtigkeit zu kennen, um mit der geeigneten Maßnahme gegen sie anzugehen.

Möglichkeiten als Ursprung für die Feuchtigkeit in der Wohnung sind einerseits bauliche Mängel, wie eine beschädigte Fassade, undichte Regenrinnen und Fallrohre, welche die Feuchtigkeit direkt an die Wand leiten oder aber auch die unterirdischen Abflussrohre für das Regenwasser, welche besonders bei älteren Gebäuden noch aus Metall oder Stein bestehen, der in vielen Fällen porös ist oder die Leitungen sind gänzlich verstopft und das Wasser findet an einer lecken Stelle seinen anderweitigen Weg.

Eine andere Ursache kann natürlich auch die entlang der Wand vom Keller aufsteigende Feuchtigkeit sein, die dann über den Estrich bis in die Wohnräume gelangt. Dieser Fall ist eher selten, da sich die Feuchtigkeit auf ihrem Weg nach oben meist vor der Höhe der Wohnräume verliert. In diesem Fall ist natürlich eine Horizontalsperre die naheliegendste Lösung, grundsätzlich immer in Kombination mit einer Vertikalsperre. Allerdings sind diese beim nachträglichen Einbau gegen die Feuchtigkeit in der Wohnung sehr teuer und es empfiehlt sich vorher den feuchten Keller im Sommer zu verschließen und im Winter alle Fenster zu öffnen, damit die trockene Winterluft diesen austrocknen kann. Nach 2 bis 3 Jahren wurde durch dieses Vorgehen schon so mancher Keller trockengelegt, ganz ohne die erwähnten teuren Baumaßnahmen.

Der Mensch als Ursache für die Feuchtigkeit in der Wohnung

Auch der Mensch an sich kann, durch falsches Verhalten, Feuchtigkeit in der Wohnung zum Problem werden lassen. Regelmäßiges und ausreichend langes Lüften ist ein Muss, denn die vom Mensch abgegebene Feuchtigkeit äußert sich in Form von Kondensation an Wärmebrücken und diese finden sich nicht nur an Fensterlaibungen, sondern beispielsweise auch an in die Wand eingeschobene Balkonplatten und zahlreichen weiteren Stellen im Haus.

Ein Kommentar zu "Feuchtigkeit in der Wohnung"

Feuchtigkeit in der Wohnung sagt:

[…] Feuchtigkeit in der Wohnung ist besonders im Winter ein großes Problem. Beschlagene Fenster sind der Anfang von Schimmel- und Schwammbildung. Dies führt später zu Schäden im Mauerwerk und am schlimmsten der Gesundheit, denn Schimmelpilze lösen Allergien und andere, teilweise schwere, Krankheiten aus. Insgesamt sollten 3 Kernaspekte berücksichtigt werden. […]

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