Feuchtigkeit im Auto

Mit vorhandener Feuchtigkeit im Auto verhält es sich kaum anders als mit der Feuchtigkeit in der Wand in Wohnräumen, denn sie macht den Aufenthalt im Auto genauso unangenehm und bringt außerdem zahlreiche weitere unschöne Folgen mit sich. Zu diesen zählt nicht nur der muffige Geruch, sondern auch Bakterien und die oft auftrenden Schimmelpilze. Beide sind nicht nur eklig und vermiesen den Fahrgästen eine angenehme Fahrt, sondern sie stellen auch ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko dar, welches für Erwachsene und noch mehr für Kinder dauerhafte Schädigungen mit sich bringen kann.

Es gibt also viele Gründe, warum die Feuchtigkeit im Auto wieder verschwinden muss.

Ursachen für die Feuchtigkeit im Auto

Woher Feuchtigkeit im Auto stammt, darüber streiten sich die Geister, wobei fast jede dieser Meinungen in der entsprechenden Situation auch ihre Richtigkeit hat. Wer sich einmal genauer mit dem Thema Feuchtigkeit im Auto beschäftigt, dem wird schnell auffallen, dass die große Masse der Fahrzeuge, welche an diesem Problem leiden, älteren Baujahres sind. Dies lässt den korrekten Rückschluss zu, dass diese Fahrzeuge undichte Stellen aufweisen, wodurch es zu einem Wasserschaden kommt. Davon gibt es eine Menge üblicher Verdächtiger, wie verstopfte Regenwasserabläufe, Kabeldurchführungen und Dichtungen. Offensichtlicher kann es dann werden, wenn die Feuchtigkeit an gewachsenen Roststellen eintritt.

Ob bei alten oder neuen Fahrzeugen ist bezüglich der Feuchtigkeit im Auto der Heizungsablauf ein Klassiker für ins Wageninnere vorgedrungene Feuchtigkeit. Ist der Ablass verstopft, so wird das anstehende Wasser einfach zurück ins Wageninnere gedrückt. Ähnlich sieht es bei der Klimaanlage aus. Der Tipp, dass diese 5 bis 10 Minuten vor Fahrtende ausgeschaltet werden sollten, damit verbleibende Feuchtigkeit abgeführt werden kann, besteht ebenfalls aufgrund der Problematik der Feuchtigkeit im Auto.

Nicht außer Acht gelassen werden dürfen aber auch wir selbst bezüglich der Feuchtigkeit im Auto. Besonders in den feuchten Jahreszeiten wirkt unsere Kleidung wie ein Schwamm für die Nässe, welche wir dann ins Wageninnere tragen und die dort ähnliche Probleme mit der Kondensation verursacht wie auch in der Wohnung. Der Kampf gegen beschlagene Scheiben ist dabei noch die geringste mögliche Auswirkung. Außerdem fabrizieren auch wir selbst eine Menge an Feuchtigkeit, die wir an die Raumluft abgeben und die sich im Innenraum niederlässt.

Was kann man gegen die Feuchtigkeit im Auto tun?

Die Art, wie man gegen die Feuchtigkeit im Auto angehen will, beziehungsweise welche Sanierungsmaßnahmen man in Angriff nimmt, hängt natürlich maßgeblich von der Ursache ab und diese ausfindig zu machen, gestaltet sich oft schwierig. Hat man die Ursache aber erst einmal gefunden, so gibt es meist zahlreiche Möglichkeiten dagegen anzugehen.

Klar ist der Fall bei Löchern, maroden Dichtungen oder verstopften Abläufen aller Art, denn hier muss auf jeden Fall das Problem behoben werden, wodurch sich dann meist auch schon weitere Maßnahmen erübrigen. Um Feuchtigkeit im Auto zu binden, sollte man sich an Haushalts- oder Klopapierrollen bedienen, aber auch offene Behälter mit Salz sind sehr zweckdienlich. Ebenso kann man sich mit einem kleinen Befeuchter behelfen, der in der Standzeit des Fahrzeugs sehr schnell und effizient seine Dienste leistet.

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